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Willkommen beim VfL Eintracht Hagen e.V. 1863

 VfL Eintracht nach 17:12 von Hamm noch abgefangen

 aschenbroichhamm

Matthias Aschenbroich ließ sich von Hamms Zweitliga-Abwehr neunmal nicht stoppen und avancierte zum besten Feldtorschützen des VfL Eintracht. Julian Renninger schaut zu.

Foto: Michael Kleinrensing

 

Hagen. Es war schon deutlich enger als im „Hinspiel“ vor zwei Wochen, aber auch das Saisoneröffnungsspiel in eigener Halle hat Handball-Drittligist VfL Eintracht Hagen gegen den Zweitligisten ASV Hamm verloren. Nach der 23:35 (14:14)-Niederlage in Hamm musste sich das Team von Trainer Lars Hepp in der Enervie Arena mit 28:31 (17:14) geschlagen geben.

Vor dem Anwurf gab es erst einmal die Vorstellung des aktiven Abteilungspersonals. Alle Mannschaften wurden aufs Feld gerufen - insgesamt schicken die Grüngelben in der neuen Saison 19 Teams an den Start, darunter im 151. Vereinsjahr erstmals auch ein Damen-Ensemble. Dann gab es noch eine Einzel-Begrüßung: Björn Minzlaff, der langjährige Stammtorwart der Erstvertretung, wird wieder im VfL-Gehäuse stehen. „Ich freue mich, wieder hier zu sein, auch wenn ich wohl hauptsächlich in der Halle Mittelstadt auflaufen werde“, spielte der 36-Jährige darauf an, dass er wohl vornehmlich im Oberliga-Team zum Einsatz kommen wird. Bei Bedarf ist ein Comeback in der „Ersten“ aber nicht ausgeschlossen.

Dass das Drittliga-Team eine starke neue Nummer 1 hat, wies Tobias Mahncke auch gestern wieder nach. An der 17:12-Führung, die sich die Gastgeber vor rund 300 Zuschauern kurz vor der Pause erspielten, hatte der 29-jährige Student seinen Anteil. Erfolgreichster Feldtorschütze war gestern mit neun erfolgreichen Abschlüssen der aus Leichlingen gekommene Rückraum-Rechte Matthias Aschenbroich. Sein alter und neuer Teamkamerad Jens Peter Reinarz traf genauso oft, der neue Eintracht-Kapitän verwandelte dabei vier Siebenmeter.

In der ersten Halbzeit verdienten sich die Gastgeber die Pausenführung gegen den klassenhöheren Gast mit teilweise laut beklatschten Spielzügen. „Da hat Hagen richtig Gas gegeben“, lobte der frühere Eintracht-Schlussmann Tobias Friedrich, jetzt Co-Trainer in Hamm, den Auftritt der Hausherren.

Nach der Pause legten die Gäste einen Gang zu und lagen nach 37 Minuten erstmals mit 18:17 vorn. Die Hepp-Schützlinge konterten noch einmal zum 22:20, dann brachte ein 5:0-Lauf den ASV endgültig auf die Siegerstraße.

„Durch viele Wechsel kam ein Bruch ins Spiel“, analysierte Lars Hepp, „da war zu sehen, was wir noch nicht können.“ Ins Detail gehen wollte der Übungsleiter nicht: „Wir haben noch zwei Wochen Zeit, die offen gelegten Schwächen abzustellen.“

 

Quelle: Lokalsport/15.08.14

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