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Willkommen beim VfL Eintracht Hagen e.V. 1863

 

Lütgenau: Beim VfL Eintracht immer wohlgefühlt
 
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Wenn Patrick Lütgenau mit seiner linken Wurfhand Maß nahm, wurde es meist gefährlich. Zweimal war der Eintracht-Halbrechte Torschützenkönig der Handball-Regionalliga West. Foto:Michael Kleinrensing

Hagen. Mehr als 15 Jahre spielte Patrick Lütgenau in der 1. Handball-Mannschaft des VfL Eintracht Hagen, nächste Woche bekommt er einen würdigen Ausstand. Mit einem Vorprogramm wird am Freitag, 31. Juli, um 19 Uhr in der Enervie Arena das Abschiedsspiel des 35-jährigen Versicherungsangestellten eingeläutet, in dem sich ab 19.30 Uhr bei freiem Eintritt eine Allstar-Mannschaft um Ex-Eintracht-Star Roman Becvar und das aktuelle VfL-Zweitliga-Team gegenüberstehen. Unsere Zeitung führte mit dem 1,86 m großen Linkshänder ein Interview.

Die bisherigen Handball-Kollegen sind in der Saisonvorbereitung, schwitzen bei den Übungseinheiten und fahren übers Wochenende ins Trainingslager. Was machen Sie?

Patrick Lütgenau: Ich schwitze gerade im Büro, in dem ich nach einmonatiger Elternzeit die Arbeit wieder aufgenommen habe. Ansonsten mache ich viel mit unserer fünf Monate alten Tochter Klara, für Handball hätte ich momentan gar keine Zeit.

War die Tatsache, dass Sie Vater geworden sind, der Hauptgrund dafür, die Handball-Laufbahn zu beenden?

Das kam hinzu, außerdem habe ich mich beruflich ein bisschen verändert. Ich hatte als Handballer schöne Jahre, lange Jahre, aber irgendwann ist auch einmal Schluss. Womit ich nicht ausschließen will, dass es irgendwann in der Zukunft wieder juckt, dass ich dann wieder einsteige und irgendwo aushelfe, vielleicht in der 3. Mannschaft.

Müssen Sie sich nicht für Ihr Abschiedsspiel am kommenden Freitag trainieren?

lacht: Den Ball werfen kann ich noch. Und wenn die anderen nach hinten laufen, bleibe ich einfach vorne stehen. Im Ernst: Dafür wird es noch reichen! Es soll ja auch keine bierernste Angelegenheit werden, sondern alle, Zuschauer und Spieler, sollen ihren Spaß haben. Und ich bin sicher, das werden sie.

Den Kern der von Ihnen zusammengestellten Auswahlmannschaft bildet das Regionalliga-Team der Saison 2005/06 mit Spielern wie Jan Wilhelm, Björn Minzlaff, Levent Cengiz oder Alex Katsigiannis. Hat das einen besonderen Grund?

Es gibt ja Spieler, mit denen spielt man nur ein Jahr zusammen, und es gibt Phasen, in denen etwas zusammenwächst, auch charakterlich. Das war in dieser Mannschaft besonders ausgeprägt. Deshalb habe ich aus dieser Truppe schon einige Jungs gerne eingeladen.

Der prominenteste „Allstar“ ist der langjährige Eintracht-Zweitliga-Spieler und spätere Trainer Roman Becvar. Wie war zuletzt Ihr Kontakt zum ehemaligen Kapitän der tschechischen Nationalmannschaft?

Wir haben uns länger nicht gesehen, umso mehr freue ich mich darüber, dass auch Roman kommt. Als er bei uns Spielertrainer war, habe ich ihn bewundert.

Sie haben beim VfL Eintracht unter vielen Trainern gespielt. An welche erinnern Sie sich besonders gerne?

Ach, da gibt es wirklich viele. Von Krysztof Szargej zum Beispiel, der noch ein Trainer der „alten Schule“ war, bis zu Gustl Wilke. Er war wie ich ein echter Wehringhauser Junge, und ich war so etwas wie sein Ziehsohn. Schließlich habe auch ich schon als Kind auf dem Heuboden der Ischelandhalle gestanden, habe beim Handball zugeschaut und bin in der Halbzeit auf Socken auf das Spielfeld gelaufen, um aufs Tor zu werfen. Wenn ich an Eintracht denke, denke ich besonders an Gustl Wilke (2013 verstorben, Anm. d. Red).

Wenn Sie insgesamt Ihre lange Handball-Laufbahn als Eintracht-Akteur Revue passieren lassen, was bleibt besonders haften?

Ich habe hier viele schöne Jahre gehabt. Ich hatte das Glück, tolle Menschen und interessante Charaktere kennenzulernen. Und ich hatte immer Spaß an meinem Sport. Das war mir wichtig. Ich habe nicht für Geld gespielt, der VfL Eintracht hat es immer geschafft, dass ich mich wohl fühle. Und er hat mir manchmal auch den Rücken gestärkt.

Einen Aufstieg feiern konnten Sie allerdings nicht. Im Gegensatz zu Jan Wilhelm, Alex Katsigiannis und Björn Minzlaff waren Sie auch im Mai bei der Relegation in Dresden nicht dabei, als der Sprung in die 2. Bundesliga geschafft wurde. Fehlt Ihnen dadurch etwas?

Nein! Ich bin übrigens doch einmal aufgestiegen, und zwar in der Saison 2001/02 mit der 2. Mannschaft in die Oberliga. Aber damals wurde der Aufstieg, aus finanziellen und/oder sportlichen Gründen, nicht angetreten. Dass die 1. Mannschaft jetzt in die 2. Liga eingezogen ist, freut mich riesig. Schließlich kann ich mir vorstellen, in der Zukunft für den Verein auch mal etwas hinter den Kulissen zu machen.

Zweimal Torschützenkönig der Regionalliga

Patrick Lütgenau gehörte von 1998 bis 2014 zum Kader der 1. Mannschaft des VfL Eintracht. Zwischenzeitlich spielte er mit Doppellizenz auch für die „Zweite“, in der Saison 14/15 nur noch für das Oberliga-Team. In der Saison 2006/07 (232 Treffer) und 07/08 (229) wurde er jeweils Regionalliga-Torschützenkönig.

Rainer Hofeditz

 

Die Dauerkarten für die Saison 2015/2016 stehen ab Ende Juli 2015 zur Verfügung.

Reservierungen sind unter der Ruf-Nr. 02331/93390346 ab sofort möglich. Die bisher eingegangenen schriftlichen Bestellungen wurden bereits bestätigt. Zu welchen Preisen die Tageskarten/Dauerkarten in der kommenden Zweitliga-Saison angeboten werden, wird in den nächsten Tagen entschieden. Nur soviel vorab, es lohnt sich, Mitglied des VfL Eintracht Hagen zu sein oder zu werden.
 
Nachfolgend die Dauerkarten-Preise unserer Liga-Konkurrenten:


245,00 € TuSEM Essen
245,00 € TSV Bayer Dormagen
210,00 € HF Springe
238,00 € TV Neuhausen
285,00 € VfL Bad Schwartau
299,50 € ASV Hamm
288,00 € HSC 2000 Coburg
240,00 € HG Saarlouis
272,00 € TV Emsdetten
275,00 € DJK Rimpar
325,00 € HSG Nordhorn-Lingen
323,00 € Bietigheim
390,00 € HC Erlangen
288,00 € HC Empor Rostock
 
Der VfL Eintracht Hagen wird voraussichtlich den letzten Platz in der "Preistabelle" einnehmen, aber ohne eine spürbare Erhöhung der Eintrittspreise, wird es nicht gehen. Es ist dabei aber bitte zu berücksichtigen, dass wir in der 2. Liga 20 Heimspiele haben und nicht mehr 15 Spiele wie bisher. Weitere Informationen  folgen.

 


 

Ab 01.01.2015 gelten folgende Mitgliedsbeiträge

Mitglieder                  Beitrag           mtl.                 ½-jährl.                      jährl.

bis 18 Jahre                                    6,00 €                  36,00 €                     72,00 €

Erwachsene                                  10,00 €                  60,00 €                     120,00 €

Familien                                       14,00 €                  84,00 €                     168,00 €

Sonderbeitrag                               6,00 €                  36,00 €                       72,00 €

Passives Mitglied                           8,50 €                 51,00 €                      102,00 €

 

Die neue Beitragsordnung finden Sie hier!

 

 

 

 

 

 

 




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