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Willkommen beim VfL Eintracht Hagen e.V. 1863

 

 Bei einem Sieg hat Eintracht Hagen Ligaerhalt früh gesichert

Sebihugo-

 

Gegen sein Ex-Team ASV Hamm-Westfalen tritt Routinier Sebastian Schneider, hier im Hinspiel gegen Hamms Jakob Schwabe

Foto: Eibner-Pressefoto/Strohdiek


Ein Sieg noch - und ein weiteres Jahr in der 2. Handball-Bundesliga wäre frühzeitig gesichert. Gleich zwei Chancen dazu bieten sich dem VfL Eintracht Hagen am vierten und zugleich letzten Doppelspieltag. Die erste am Freitag in heimischer Arena am Ischeland, wenn um 19.30 Uhr der ambitionierte ASV Hamm-Westfalen zum Derby kommt. Zwei Tage später reist Trainer Niels Pfannenschmidt mit seinem Team dann zum stark abstiegsgefährdeten Mitaufsteiger Eintracht Hildesheim (17 Uhr). „Minimalziel am Wochenende ist ein Sieg“, sagt Pfannenschmidt, „und das ist durchaus machbar.“

Schon in der Hinserie trafen die Hagener an einem Wochenende auf Hamm und Hildesheim - damals mit höchst unterschiedlichen Ergebnissen. Nach dem 24:36 beim ASV - bis heute die deutlichste Schlappe - revanchierte sich der VfL Eintracht zwei Tage später mit dem höchsten Saisonsieg (33:19) gegen den Namensvetter. Im November rangierten die Hagener indes selbst noch auf den Abstiegsplätzen, jetzt sind sie bis auf Mittelfeldrang zwölf geklettert. Dagegen hat sich Hamm - ausgerechnet nach dem 27:25-Triumph beim souveränen Spitzenreiter und künftigen Erstligisten Bergischer HC - zuletzt mit fünf Niederlagen in Folge aus der Spitzengruppe vorerst verabschiedet. „Das Selbstverständnis der Hinserie ist beim ASV nicht mehr da“, hat Pfannenschmidt festgestellt, „das ist unsere Chance.“ Auch wenn man nicht nur im Hinspiel sondern auch in der Wintervorbereitung deutlich gegen Hamm unterlag. „Bislang ist meine Bilanz gegen meinen Ex-Verein bescheiden“, räumt der VfL-Chefcoach ein, der im Februar 2017 nach seiner Freistellung in Hamm in Hagen anheuerte.

Von Boenigk gegen künftiges Team


Nicht nur Pfannenschmidt hat eine Vergangenheit, auch Routinier Sebastian Schneider spielte mehrere Jahre beim ASV. In der nächsten Saison wird Jan von Boenigk zum westfälischen Nachbarn wechseln, wo mit dem Isländer Fannar Fridgeirsson bereits ein Ex-Eintrachtler aktiv ist. „Das ist eine richtig gute Mannschaft, auch in der Breite“, hat Pfannenschmidt ungeachtet der jüngsten Niederlagenserie vor Hamm großen Respekt. Zumal Torjäger Vyron Papadopoulos, im Hinspiel elfmal erfolgreich, und Abwehrchef Markus Fuchs nach längeren Verletzungen wieder ins Team von Trainer Kay Rothenpieler zurückgekehrt sind. Mit Kreisläufer Stanko Sabljic, der sich nach langer Verletzungspause in Hagen fit hielt, verstärkten sich die Gäste im Winter noch. Dennoch ist Pfannenschmidt überzeugt: „Bei uns muss viel richtig laufen, dann können wir gewinnen. Auf jeden fall wollen wir zeigen, dass wir aus den beiden hohen Niederlagen gegen Hamm gelernt haben.“Ähnlich schwer wie das Derby daheim schätzt Pfannenschmidt die Aufgabe zwei Tage später beim Tabellenvorletzten Hildesheim ein. „Die haben ein Ausrufezeichen gegen den HC Elbflorenz gesetzt“, weiß der Hagener Coach nach dem nur zwei Punkte trennen die Niedersachsen von den Nichtabstiegs-Plätzen: „Die kämpfen um ihre letzte Chance und werden alles reinwerfen. Sobald man da ein bisschen weniger macht, wird es gefährlich.“ Gerade in der Atmosphäre der heimischen Arena vor im Schnitt 1500 Zuschauern hat das Team um Liga-Toptorjäger Savvas Savvas fast alle Spiele auch gegen Top-Teams eng gestalten können. „Das Hinspiel müssen wir zwingend aus den Köpfen herausbekommen“, warnt Pfannenschmidt, ist aber überzeugt: „Sollten wir Normalform zeigen, gewinnen wir. Sonst wird es schwer.“

Auch Jan König fehlt


Nicht dabei sein wird neben den beiden Langzeitverletzten Jan-Lars Gaubatz und Julian Renninger, der beim Knie-Spezialisten in Straubing am Kreuzband operiert worden ist, der an einem Muskelfaserriss laborierende Jan König.

Quelle:Lokalsport WP Axel Gaiser

 

 

 

Der Vorverkauf für das Spiel gegen den ThSV Eisenach hat begonnen.

 

 

Wichtiger Hinweis für ihre Sicherheit!

Das Mitführen von Taschen, Rucksäcken o.ä. größer als 20 x 30 cm ist innerhalb der Arena am Ischeland nicht gestattet.

Es bestehen keine Abgabemöglichkeiten im Umfeld der Halle. Wir bitten daher darum, größere Gepäckstücke zuhause oder im Auto/Bus zu lassen.

 

 

 

Grün-Gelbe statten Bergner, Mossuto und Vogt mit Profi-Verträgen aus

 

ajgd profivertrag

Fester Bestandteil der Philosophie der Handballer des VfL Eintracht Hagen ist es, Jugendspieler im höchstmöglichen Maß zu fördern. Mit dem Sprung in die A-Jugend-Bundesliga beschenkten sich die Grün-Gelben ein Jahr eher als geplant mit der Bestätigung für ihre Anstrengungen. Nun folgt die logische Konsequenz:

Mit Kreisläufer Tom Bergner und den Torhütern Giuseppe Mossuto und Steffen Vogt erhielten drei Akteure aus dem Kader von Trainer Ralf Heinemann und Jugendkoordinator Axel Meyrich einen Vertrag über zwei Jahre als Kaderspieler der ersten Mannschaft in der 2. Bundesliga. Aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Vize-Kapitän Julian Renninger ist Bergner direkt in den Kader von Cheftrainer Niels Pfannenschmidt gerückt.
„Ich begrüße das sehr. Es war seit Jahren unsere Zielsetzung, dass wir über eine gezielte Jugendarbeit Perspektivspieler an unsere erste Mannschaft heranführen. Dass uns das nun gelungen ist, ist ein Zeichen. Und die drei Spieler sollen aus Sicht des Vorstandes nicht die letzten Akteure sein, denen dieser Sprung gelingt“, unterstreicht der erste Vorsitzende, Detlef Spruth.Die Worte Spruths ergänzt Sportdirektor Michael Stock: „Wir bilden nicht nur generell aus, sondern auch gezielt für die Bundesliga-Mannschaft. Hilfreich ist dabei sicherlich, dass die Wege zwischen Axel Meyrich und Niels Pfannenschmidt sehr kurz sind. Hinzu kommen die Qualitäten von Mathias Grasediek als Individualtrainer. “ Zwar steht für das Trio weiter die A-Jugend voll im Fokus – „hoffentlich wieder in der A-Jugend-Bundesliga“ – aber: „sie werden vollwertige Mitglieder des Profi-Kaders sein und an so vielen Einheiten wie möglich teilnehmen. Sie stellen ein Versprechen für die Zukunft dar, müssen dies aber mit ihrem Fleiß und ihrer Entwicklung ein Stück weit selbst einlösen“, so Stock.Bestätigung für den vom Verein eingeschlagenen Weg
Für A-Jugend-Trainer Heinemann ist „die Entscheidung, die drei Spieler mit einem Profi-Vertrag auszustatten, die Bestätigung, dass wir den richtigen Weg gehen, der Verein in der Zukunft auf junge Spieler setzt. Und es zeigt, dass die Arbeit im Training Früchte trägt. Wir wollen auch genau diese Zukunftsperspektive bieten.“

 

 

 

 

 

 

 


 

Ab 01.01.2015 gelten folgende Mitgliedsbeiträge

Mitglieder                  Beitrag           mtl.                 ½-jährl.                      jährl.

bis 18 Jahre                                    6,00 €                  36,00 €                     72,00 €

Erwachsene                                  10,00 €                  60,00 €                     120,00 €

Familien                                       14,00 €                  84,00 €                     168,00 €

Sonderbeitrag                               6,00 €                  36,00 €                       72,00 €

Passives Mitglied                           8,50 €                 51,00 €                      102,00 €

 

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