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Willkommen beim VfL Eintracht Hagen e.V. 1863

 

 

Mit Pieczkowski und Co. zieht VfL Eintracht das große Los
    

In der ersten Runde des DHB-Pokals empfängt Handball-Zweitligaaufsteiger VfL Eintracht Hagen Erstligist Leipzig am Ischeland.

Es dauerte ein paar Stunden bis es feststand, aber dann war die Freude umso größer: Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen hat im DHB-Pokal das große Los gezogen!
„Das ist einfach eine überragende Auslosung. Ich wüsste nicht wie es noch besser hätte kommen können“, sagte Jörg Brodowski, Leiter der Handball-Management GmbH des VfL Eintracht, als die Einzelheiten feststanden. Der VfL Eintracht Hagen empfängt am Samstag, 19. August, den Erstligisten SC DHfK Leipzig in der Arena am Ischeland. Vorher stehen sich im ersten Halbfinalspiel der Viererrunde Drittligist Hamburger SV und Zweitligist ASV Hamm gegenüber. Die Gewinner ermitteln am Sonntag den Teilnehmer am Pokal-Achtelfinale.

Hamburg gibt Heimrecht ab

Seit zwei Jahren wird die erste Runde im DHB-Pokal in 16 sogenannten „Final-Four-Turnieren“ ausgespielt. Ausrichter ist normalerweise immer der klassentiefste Klub der Vierergruppe. Das wäre in diesem Fall Drittligist Hamburger SV gewesen. Der HSV hatte aber schon im Vorfeld der gestrigen Auslosung auf seiner Homepage veröffentlicht, dass man wegen Sanierungsarbeiten in der Sporthalle für eine Ausrichtung nicht in Frage komme. Blieben also als Kandidaten der VfL Eintracht und der ASV Hamm, beide in der anstehenden Saison Zweitliga-Konkurrenten. Aber in der vergangenen Spielzeit, als sich die Eintrachtler für den Pokalwettbewerb 2017/18 qualifizierten, waren sie noch Drittligist. Das gab letztlich den Ausschlag für Hagen. Wo die Vorfreude groß ist.Nicht nur, weil es ein Wiedersehen mit Niclas Pieczkowski gibt. Der aktuelle Leipziger Nationalspieler schaffte beim VfL Eintracht den Sprung in den Seniorenbereich. Damals wurden auch familiäre Bande geknüpft. Pieczkowski, gebürtiger Hohenlimburger, ist der Schwager von Marius Kraus, der vor fünfeinhalb Wochen noch einmal mit dem VfL Eintracht in die 2. Bundesliga aufstieg. „Aber auch sonst hat Leipzig eine tolle Mannschaft“, sagt Eintracht-Trainer Niels Pfannenschmidt über den Erstrunden-Gegner, der im April noch im Final Four-Pokalturnier stand, gegen den THW Kiel nach großem Kampf im Halbfinale mit 32:35 verlor. Und der Tabellenachte der vergangenen Erstliga-Saison hat sich weiter verstärkt. Unter anderem mit Philipp Weber. Der aktuelle Bundesliga-Torschützenkönig kehrt aus Wetzlar zurück.Der Hamburger SV ist neuer Arbeitgeber von Lars Hepp, bis Februar noch Eintracht-Coach. In Hamburg trainiert Hepp die A-Jugend. Der ASV Hamm wiederum ist der alte Verein von Niels Pfannenschmidt, der im Februar Lars Hepp beerbte.

„Das wird ein einfaches Spiel für uns“

Dass es im Gruppen-Endspiel am 20. August ein Duell VfL Eintracht - ASV Hamm gibt, ist nicht gerade die wahrscheinlichste Variante. Dazu müssten die Gastgeber Pieczkowski und Co. schlagen. „Das wird ein einfaches Spiel für uns“, sagt Niels Pfannenschmidt angesichts der klaren Außenseiterrolle. „Aber die Chance, eine Überraschung zu landen, ist in der Vorbereitung noch am größten.“

Quelle: Lokalsport/21.06.2017

 

Bartosz Konitz ist Königstransfer des VfL Eintracht Hagen

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Bartosz Konitz, hier bei der EM 2016 im Spiel um Platz sieben gegen Schweden im polnischen Nationaltrikot, ist der Königstransfer des VfL Eintracht Hagen.
Mit dem polnischen Nationalspieler Bartosz Konitz hat Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen seinen Königstransfer getätigt.

Das Beste zum Schluss: Dreieinhalb Wochen vor dem Trainingsauftakt am 5. Juli hat Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen noch einen spektakulären Transfer getätigt: Der 32-jährige polnische Nationalspieler Bartosz Konitz unterschrieb bei den Grüngelben einen Zweijahresvertrag. „Man kann schon sagen, dass das unser Königstransfer ist“, freut sich Eintracht-Trainer Niels Pfannenschmidt über die Zusage des erfahrenen Rückraumspielers.Bei der Europameisterschaft 2016 war Konitz Spielmacher des polnischen Nationalteams, das durch einen 26:24-Abschlusserfolg gegen Schweden mit fünf Konitz-Treffern den siebten Platz belegte. „Er kann aber auch im linken Rückraum spielen, diese Flexibilität war auch ein Grund für seine Verpflichtung“, berichtet Pfannenschmidt. Genau wie die Tatsache, dass der 1,97-m-Mann gut Deutsch spricht: „Das erleichtert die Integration.“ Hierzulande war Bartosz Konitz bereits für Nettelstedt-Lübbecke und den DHC Rheinland tätig (siehe Infobox). Zuletzt ging er in Polen für Pogon Szczecin auf Torejagd.

„Ich wollte noch einmal etwas Neues machen“, kam dem 32-Jährigen das Angebot des VfL Eintracht gelegen. Nicht zuletzt wegen seiner familiären Bande zu den von Hagen aus nicht so weit entfernten Niederlanden. Konitz ist mit einer Holländerin verheiratet, mit der er zwei Kinder hat. Sowohl seine Schwiegereltern als auch seine Eltern wohnen in den Niederlanden, Vater Piotr war bis Februar Trainer des dortigen Topklubs HV Kras Volendam. Bartosz Konitz trug sogar 71 Mal das Trikot der holländischen Nationalmannschaft, bevor er sich entschloss, nach einer Länderspielpause für Polen aktiv zu werden.„Es kamen einige glückliche Umstände zusammen, die seine Verpflichtung erleichterten“, freut sich Niels Pfannenschmidt „riesig, dass so ein Wechsel zustande gekommen ist.“ Dazu gehört auch, dass Konitz einen Eintracht-Akteur schon kennt: In Kielce spielte er einst mit Dragan Tubic zusammen, der ihm viel Positives über seinen jetzigen Verein berichtet habe. Den Ausschlag gaben letztlich die Gespräche mit Coach Pfannenschmidt: „Niels hat mir von den Plänen und Zielen für die kommende Spielzeit berichtet, danach habe ich mich sehr schnell entschieden.“Leitwolf für die jungen Spieler

Sportdirektor Michael Stock schwärmt geradezu vom achten Neuzugang nach Dragan Jerkovic, Jan König, Sören Kress, Daniel Mestrum, Tilman Pröhl, Paul Saborowski und Dominik Waldhof: „Bartosz Konitz ist ein komplett ausgebildeter Spieler. Er ist torgefährlich, setzt seine Nebenleute gut ein, macht wenig Fehler und bringt auch in der Defensive enorme Qualitäten mit. Damit erfüllt er unser Anforderungsprofil zu 100 Prozent.“ Auch als jemand, der unschätzbare Erfahrung einbringt und ein Leitwolf für die zahlreichen jungen VfL-Akteure sein soll. „Wir haben lange nach dem noch fehlenden Puzzlestück gesucht“, verrät Niels Pfannenschmidt. „Gut, dass wir uns Zeit gelassen haben.“

 

 

Ab 01.01.2015 gelten folgende Mitgliedsbeiträge

Mitglieder                  Beitrag           mtl.                 ½-jährl.                      jährl.

bis 18 Jahre                                    6,00 €                  36,00 €                     72,00 €

Erwachsene                                  10,00 €                  60,00 €                     120,00 €

Familien                                       14,00 €                  84,00 €                     168,00 €

Sonderbeitrag                               6,00 €                  36,00 €                       72,00 €

Passives Mitglied                           8,50 €                 51,00 €                      102,00 €

 

Die neue Beitragsordnung finden Sie hier!

 

 



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