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Willkommen beim VfL Eintracht Hagen e.V. 1863

 

VfL Eintracht trauert um Ehrenmitglied Paul-Heinz Beeker

Beeker Paul-Heinz Copyright Karsten-Thilo Raab


(ktr) Der VfL Eintracht Hagen trauert um sein Ehrenmitglied Paul-Heinz Beeker. Das Urgestein der Handball-Abteilung, das dem Wehringhauser Traditionsverein seit 1957 angehörte, ist am Montag, 20. Oktober, wenige Tage nach seinem 79. Geburtstag verstorben.
„Paul-Heinz Beeker hat sich wie kaum ein Zweiter hinter den Kulissen für den Verein verdient gemacht, ohne sein eigenes Tun je in den Vordergrund zu stellen“, würdigte der 2. Vorsitzende, Ralf Wilke, das große Engagement des Verstorbenen. Als Aktiver hatte Paul-Heinz Beeker über vier Spielzeiten das Tor der ersten Mannschaft gehütet, ehe eine Schulterverletzung seine Karriere frühzeitig beendete. Gleichwohl blieb er dem Verein und speziell dem Handball eng verbunden. Als ein „Hansdampf-in-allen-Gassen" hatte Paul-Heinz Beeker jahrelang dem Hauptvorstand des Wehringhauser Traditionsvereins angehört. Er fungierte als 2. Geschäftsführer, als Pressewart im Hauptverein und für die Handball-Abteilung sowie zehn Jahre lang als Sozialwart. Darüber hinaus zeichnete sich Paul-Heinz Beeker lange Zeit für die, zu jedem Heimspiel erscheinenden "Handball-Nachrichten" verantwortlich und bestückte mehr als ein Jahrzehnt lang zusammen mit seiner Frau den Kiosk am Ischeland.
Die Trauerfeier für Paul-Heinz Beeker findet am Donnerstag, 23. Oktober, um 13 Uhr im Krematorium Delstern statt.

 

Meisterläufer „Acker“ Wulf wird 80 Jahre

Horst Wulf

(ktr) Mit Horst Wulf vollendet einer der erfolgreichsten Leichtathleten aus Reihen des VfL Eintracht Hagen am 21. Oktober das 80. Lebensjahr. Der Musterathlet, von Freunden und langjährigen Weggefährten nur „Acker“ genannt, gehört dem Wehringhauser Traditionsverein seit gut sechs Jahrzehnten an. Als Mittel- und Langstreckenläufer gewann er zwischen 1973 und 1979 nicht weniger als fünf deutsche Seniorenmeisterschaften über verschiedene Distanzen. Daneben sammelte „Acker“ Wulf in seiner langen, erfolgreichen Läuferkarriere über 80 Kreismeistertitel und ist noch heute Inhaber der Vereinsrekorde über 800, 1000 und 1.500 Meter sowie in verschiedenen Staffeln. Als Kapitän führte er in den 1960er Jahren die Sonderklassenmannschaft des Wehringhauser Traditionsvereins mehrfach zum Gewinn der Westfalenmeisterschaft. Beim TSV Hagen 1860 fungierte er über viele Jahre als Trainer, ebenso beim VfL Eintracht und beim TSV Fichte Hagen. Von 1973 bis 1998 verdiente sich Horst Wulf als Pressewart des Leichtathletikkreises Hagen-Ennepe-Ruhr. Sowohl der Westdeutsche Leichtathletik-Verband als auch der Deutsche Leichtathletik-Verband zeichneten ihn mit der Goldenen Ehrennadel aus.

 

 

Conzen sei Dank: Eintracht besiegt Korschenbroich mit 30:26

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Foto: Alex Talash

Hagen. Lars Hepp pustete erst einmal kräftig durch. Die Eindrücke vom Spiel seiner Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen waren noch frisch, er musste sich kurz sammeln. Doch seine ersten Worte brachten die gesehenen 60 Minuten gegen den TV Korschenbroich ganz gut auf den Punkt. Von einem Arbeitssieg sprach Hepp, „einem ganz engen Ding, das wir gewonnen haben.“ Ein Blick auf die Hallenanzeige verriet, dass die Hagener mit 30:26 (16:17) gewonnen hatten. Klingt komfortabel, war es aber lange Zeit nicht.

Sechs Minuten vor Ende stand es noch 25:25. Ein Grund dafür, warum die Gäste das Spiel über weite Stecken ausgeglichen gestalten konnten, sah Eintracht-Sportdirektor Andreas Griesel zur Pause in der mangelhaften Abwehrarbeit seiner Männer, die zumindest bis heute Abend wieder von der Tabellenspitze grüßen. „Wir müssen einfach konzentrierter decken“, lautete seine Forderung - umgesetzt wurde sie von den Grün-Gelben nach dem Wechsel nur ansatzweise . Was Griesel zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen konnte, war die Tatsache, dass VfL-Torwart Max Conzen - im ersten Abschnitt noch ohne Spielpraxis - im zweiten Durchgang die Unachtsamkeiten seiner Vorderleute ein ums andere Mal ausbaden konnte. „Max hat wirklich ein überragendes Spiel abgeliefert“, bedankte sich auch Hepp bei seinem Torwart.

Conzen war der eine Grund für den kollektiven grün-gelben Jubel, ein andere Grund war Justin Müller. Der Pechvogel des Abends, zumindest aus Sicht der Gäste. Beim 25:25 kassierte der Korschenbroicher eine Zweiminuten-Strafe - von nun an passte bei den aufopferungsvoll kämpfenden Jungs vom Niederrhein nichts mehr zusammen. Vier Minuten und drei Tempogegenstöße der Hausherren später führte der VfL mit 30:25 - und die Hagener Handball-Freunde beklatschte den Erfolg. Da half es auch nichts mehr, dass die Gäste einen siebten Feldspieler brachten.

„54 Minuten haben wir hier ein tolles Spiel gemacht, da können wir viel Positives mitnehmen“, sagte TV-Trainer Ronny Rogawska. Mehr als ein Lob an seine Mannschaft blieb ihm aber nicht, die Heimreise musste er ohne Punkte antreten. Bester Torschütze bei den Rogawska-Männern war Michel Mantsch (12 Tore).

Defensiv konnten sich die Eintrachtler auf Max Conzen verlassen, offensiv zeigte sich gerade Jens-Peter Reinarz verbessert. Zusammen mit Peer Pütz, dem mit einer Ausnahme zuverlässigen Siebenmeter-Schützen, war er für knapp die Hälfte der Hagener Treffer verantwortlich. Und das, obwohl er in der ersten Hälfte statt auf Linksaußen im linken Rückraum spielte. Eine der kleinen personellen Änderungen, die Hepp nach der Ferndorf-Pleite von letzter Woche (21:31) vollzogen hatte. Am Ende mit Erfolg.

VfL Eintracht Hagen: Mahncke, Conzen; Zulauf, Pütz (6/4), Krause (2), Rink, Tebbe (5), Renninger (2), Aschenbroich (3), Reinarz (7), Kraus (2), van Walsem (1), Sonnenberg, Ciupinski (2).

Flemming Krause


 

 

 


 

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