Das ist der VfL Eintracht Hagen!
Egal ob 1. Mannschaft, 2. Mannschaft, 3. Mannschaft oder unsere Jugend, dies spielt bei uns keine Rolle. Alle ziehen an einem Strang. Auch das Thema Langeweile ist bei uns kein Thema.
In . " T e x a s . W e h r i n g h a u s e n ".steht nicht der Tischtennis - Sport als solcher primär im Vordergrund, sondern der Spaß am Tischtennis!!!
Für alle die dies einmal miterleben möchten, die können wir nur recht herzlich zu uns einladen.
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Als am 10. März 1962 im Parkhaus der Zusammenschluss des VfL Hagen von 1863 und des TV Eintracht 1878 zum VfL Eintracht Hagen erfolgte, blieb zumindest für die Tischtennisabteilung der erhoffte Aufschwung aus. Ganz im Gegenteil, die Celluloidkünstler verfielen in einen langjähri-gen Dornröschenschlaf. Die Abteilung kam phasenweise zum Erliegen - und dies ungeachtet der großen Erfolge, die in früheren Jahren gefeiert werden konnten. Angeführt von Horst Ilberg, der 1947 an der Seite von Gerhard Egeler bei den Deutschen Ju-gendmeisterschaften die Silbermedaille im Doppel gewann, 1953 Platz 3 im Einzel bei den Deutschen Meisterschaften belegte und sogar die deutschen Farben bei den Welt-meisterschaften in Bukarest vertrat, stieg die Mannschaft mit Paul-Hermann Becker, Gerhard Topp, Gerhard Egeler, Karl-Heinz Stramann, Gerd Mitze, Reinhold Büttner, und Heinz Clever 1951 als ungeschlagener Meister in die Oberliga, die damals höchste deutsche Spielklasse, auf. Nach dieser letzten großen Sternstunde wurde es lange Zeit sehr ruhig um die Tischtennisabteilung. Erst 1980 sollten auf Bestreben von Karl Schäfer, Bernd Schröder und Karl Schölling die Aktivitäten der Tischtennisabteilung mit der Gründung einer Hobby-gruppe wieder aufleben. In der Spielzeit 1982/83 konnte dann erstmals wieder unter Trainer Emil Zimmer bei den Herren und Jugendlichen zum Meisterschaftsspielbetrieb gemeldet werden. 1986 hob sich dann der Vorhang für die Premiere des Traditions-Pokalturniers, bei dem sich - wie hätte es anders sein können - Horst Ilberg in die Sie-gerliste eintrug. Unvergessener Höhepunkt in der jüngeren Geschichte der Abteilung war am 12. Oktober 1988 das Länderspiel im Rahmen der Europaliga zwischen Deutschland und Bulga-rien (5:2), das der VfL Eintracht gemeinsam mit dem benachbarten SSV Union Hagen in der Ischelandhalle ausrichtete. Doch auch der Auftritt von Superstars wie Jörg Roßkopf, Steffen Fetzner oder Olga Nemes löste keinen neuerlichen Boom beim Wehringhauser Traditionsclub aus. 1989 übernahm Dieter Schünke als Nachfolger von Theo Fester die Leitung der Tischtennisabteilung, die inzwischen vier Herren-, ein Damen-, zwei Jugend- und zwei Schülerteams sowie eine Trimmgruppe zählte. 2000 übernahmen Christoforos Xenitidis (Mannschaften) und Walter Burkhardt (Breitensport) die Abteilungsführung und sorgten für einen neuerlichen Aufschwung. Mit Erfolg. Denn die Abteilung besticht nicht nur im Breitensport durch beachtliche Kontinuität, sondern entwickelt sich mehr und mehr zu einer der tragenden Säulen im Spielbetrieb des Tischtenniskreises.
Größte Erfolge der Tischtennisabteilung 1947: Horst Ilberg und Gerhard Egeler belegen den 2. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Doppel 1949: Aufstieg in die Landesliga 1951: Aufstieg in die Oberliga (höchste deutsche Spielklasse) 1951: Horst Ilberg wird Westdeutscher Meister 1951: Horst Ilberg gewinnt im Doppel die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften 1953: Horst Ilberg wird im Einzel Dritter bei den Deutschen Meisterschaften 1953: Horst Ilberg startet bei den Weltmeisterschaften in Bukarest 1957: Wiederaufstieg in die Oberliga 1992: Horst Ilberg gewinnt die Silbermedaille bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften
Nationalspieler: Horst Ilberg
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