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Foto: Privat
Zum sportlichen Abschluss ihres 6-tägigen Gastbesuchs in Hagen war die russische Delegation aus der Partnerstadt Smolensk am vergangenen Freitag live dabei beim Heimspiel des Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen. Sehr positiv beeindruckt zeigte man sich auf russischer Seite von der im Vorfeld besichtigen heimischen Spielstätte, der umgebauten ENERVIE Arena, sowie dem angrenzenden Westfalenbad und Stadion. Der Sportpark Ischeland sei ein Aushängeschild der Sportstadt Hagen, befand man. Sportlich wohnte die Delegation an diesem Abend leider einer Niederlage der gastgebenden Grün-Gelben bei. Was die Städtepartnerschaft betrifft, so waren sich die deutsch-russischen Freunde zum Abschluss gemeinsam einig, war der mehrtägige Gastbesuch jedoch ein großer Gewinn für beide Partnerstädte. Von links: Grigory Moiseenkow (Schulamtsleiter, Smolensk), Andreas Birkhein (Dolmetscher), Alexander Lyssakow (Sportamtsleiter, Smolensk), Mark Krippner (Hagener SPD-Fraktionsvorsitzender), Timo Schisanowski (Hagener Sportausschussvorsitzender), Hans-Werner Wischnewski (Geschäftsführer Stadtsportbund Hagen), Detlef Spruth (1. Vorsitzender VfL Eintracht Hagen), Alexander Botschkarew (Sport-Beigeordneter, Smolensk). |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 10:11 Uhr |
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